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Wissenschaftliche Texte zu  Adjustable Rate Mortgage

Die Adjustable Rate Mortgage bezeichnet eine Form der Hypothekenfinanzierung, bei der der Zinssatz nicht über die gesamte Laufzeit fixiert bleibt, sondern in festgelegten Intervallen an die Marktentwicklung angepasst wird. Dieses Finanzinstrument ist ein zentraler Bestandteil der Finanzmathematik und der Volkswirtschaftslehre. In der Forschung liegt der Fokus dabei auf der Risikoverteilung zwischen Kreditnehmern und Institutionen sowie auf den Auswirkungen volatiler Zinsphasen.

2  Veröffentlichungen
  • Die Immobilienkrise in den USA
    Titel: Die Immobilienkrise in den USA
    Autor:in: Kristina Riedel (Autor:in)
    Fach: VWL - Makroökonomie, allgemein
    Kategorie: Facharbeit (Schule) , 2008 59 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 187909
    Preis: US$ 10,99
  • The current housing/lending crisis in America; the trigger for the following global economic crash/ depression since 2008; an economic analysis of what we should do now
    Economic Analysis of Law
    Titel: The current housing/lending crisis in America; the trigger for the following global economic crash/ depression since 2008; an economic analysis of what we should do now
    Autor:in: Thomas J. Zierer (Autor:in)
    Fach: Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2008 45 Seiten , Note: 13 Punkte
    Katalognummer: 124495
    Preis: US$ 21,99

In der ökonomischen Theorie und der Rechtswissenschaft wird die Adjustable Rate Mortgage vor allem unter dem Aspekt der Informationsasymmetrie und des Zinsänderungsrisikos untersucht. Ein wesentlicher Diskussionspunkt ist die Frage, wie die Strukturierung dieser variabel verzinsten Darlehen die Stabilität des Immobiliensektors beeinflusst. Wissenschaftliche Analysen setzen sich häufig mit der Korrelation zwischen Zinsvolatilität und der Ausfallwahrscheinlichkeit von Kreditnehmern auseinander. Dabei spielen mathematische Modelle zur Bewertung von Derivaten und komplexen Kreditstrukturen eine entscheidende Rolle, um die systemischen Risiken für den globalen Finanzmarkt zu quantifizieren. Darüber hinaus thematisiert die Forschung die regulatorischen Rahmenbedingungen, die den Einsatz solcher Finanzierungsinstrumente steuern. Es wird untersucht, inwieweit Verbraucherschutzmechanismen die Transparenz bei der Wahl variabler Zinssätze erhöhen können und welche Auswirkungen makroökonomische Schocks auf die Kreditwürdigkeit von Haushalten haben. Die Debatte umfasst auch die historische Einordnung von Finanzierungskrisen, die durch die Verflechtung von risikobehafteten Hypotheken und Sekundärmärkten ausgelöst wurden. Du findest zu diesem Thema wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN als PDF und eBook, viele davon auch als Print-on-Demand.

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