Die historische Bedeutung des Agrargesetzes liegt in seiner Rolle als Instrument sozialer und politischer Reformen in der römischen Republik. Es sollte die wirtschaftliche und soziale Ungleichheit zwischen den reichen Grundbesitzern und den kleinen Bauern mildern. Durch die Neuverteilung des Landes und die Schaffung neuer Siedlungen sollte die wirtschaftliche Situation der Bauern verbessert werden. Die Forschung zu diesem Thema konzentriert sich auf die Analyse der politischen und sozialen Hintergründe, die zur Verabschiedung des Gesetzes führten, sowie auf die Auswirkungen, die es auf die römische Gesellschaft und Politik hatte. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Agrargesetz als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.