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Wissenschaftliche Texte zu  Agrargesetz

Das Agrargesetz bezeichnet ein Gesetzgebungswerk in der römischen Republik, das die Landverteilung und die Rechte der Bauern regelte. Es wurde im Rahmen der sozialen und politischen Unruhen des 2. Jahrhunderts v. Chr. erlassen. Die Diskussionen um das Agrargesetz finden vor allem im Fachgebiet der Alten Geschichte statt, wobei es oft im Kontext der Reformen der Gracchen und der Auswirkungen auf die römische Gesellschaft thematisiert wird.

1  Veröffentlichungen
  • Das Agrargesetz des Appuleius Saturninus
    Ein Essay zu App. b.c. 1, 130-140
    Titel: Das Agrargesetz des Appuleius Saturninus
    Autor:in: MLaw Markus Huber (Autor:in)
    Fach: Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike
    Kategorie: Essay , 2012 6 Seiten , Note: 2.0
    Katalognummer: 355991
    Preis: US$ 6,99

Die historische Bedeutung des Agrargesetzes liegt in seiner Rolle als Instrument sozialer und politischer Reformen in der römischen Republik. Es sollte die wirtschaftliche und soziale Ungleichheit zwischen den reichen Grundbesitzern und den kleinen Bauern mildern. Durch die Neuverteilung des Landes und die Schaffung neuer Siedlungen sollte die wirtschaftliche Situation der Bauern verbessert werden. Die Forschung zu diesem Thema konzentriert sich auf die Analyse der politischen und sozialen Hintergründe, die zur Verabschiedung des Gesetzes führten, sowie auf die Auswirkungen, die es auf die römische Gesellschaft und Politik hatte. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Agrargesetz als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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