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Wissenschaftliche Texte zu  Algorithmische Voreingenommenheit

Algorithmische Voreingenommenheit bezeichnet die systematische Abweichung von fairen Ergebnissen in Algorithmus-basierten Entscheidungen. Dieses Phänomen wird in der Informatik und Soziologie diskutiert, insbesondere im Kontext von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen. Die Voreingenommenheit kann durch verschiedene Faktoren wie Datenqualität, Algorithmen-Design und soziale Einflüsse verursacht werden. Durch die Analyse dieser Faktoren können Forscher die Auswirkungen von Algorithmischer Voreingenommenheit auf die Gesellschaft besser verstehen.

1  Veröffentlichungen
  • Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen. Anwendungen, ethische Fragen und gesellschaftliche Auswirkungen von KI
    Titel: Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen. Anwendungen, ethische Fragen und gesellschaftliche Auswirkungen von KI
    Autor:in: Anonym (Autor:in)
    Fach: Soziologie - Allgemeines und Grundlagen
    Kategorie: Bachelorarbeit , 2024 33 Seiten
    Katalognummer: 1567620
    Preis: US$ 18,99

Die Erforschung von Algorithmischer Voreingenommenheit ist ein wichtiges Forschungsgebiet, da sie erhebliche Auswirkungen auf die Gesellschaft haben kann. Zum Beispiel können voreingenommene Algorithmen in der Kreditwürdigkeitsprüfung oder bei der Polizeiarbeit zu unfairer Diskriminierung führen. Um diese Probleme zu lösen, entwickeln Forscher neue Methoden und Modelle, um Algorithmen fairer und transparenter zu machen. Durch die Kombination von technischen und sozialwissenschaftlichen Ansätzen können wir die Komplexität von Algorithmischer Voreingenommenheit besser verstehen und Wege finden, um sie zu überwinden. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.

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