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Wissenschaftliche Texte zu  Anorexia athletica

Der Begriff Anorexia athletica bezeichnet eine spezifische Form der Essstörung, die im Kontext von extremem körperlichem Training und sportlicher Leistungsmaximierung auftritt. Das Phänomen wird primär in der Sportmedizin, der Psychologie und der Ernährungswissenschaft untersucht. Dabei steht das Spannungsfeld zwischen sportlicher Leistungsfähigkeit, körperlicher Ästhetik und gesundheitlichen Risiken durch unzureichende Energiezufuhr im Zentrum der wissenschaftlichen Betrachtung.

2  Veröffentlichungen
  • Ernährungsspezifische Besonderheiten bei Leistungssport treibenden Kindern und Jugendlichen
    Ernährung im Kinder-Leistungssport
    Titel: Ernährungsspezifische Besonderheiten bei Leistungssport treibenden Kindern und Jugendlichen
    Autor:in: Anna Köfer (Autor:in)
    Fach: Sport - Sportmedizin, Therapie, Ernährung
    Kategorie: Examensarbeit , 2009 120 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 142118
    Preis: US$ 42,99
  • Essstörungen in leistungsorientierten ästhetischen Sportarten
    Ursachen und gesundheitliche Folgen
    Titel: Essstörungen in leistungsorientierten ästhetischen Sportarten
    Autor:in: Anonym (Autor:in)
    Fach: Gesundheitswissenschaften - Gesundheitspsychologie
    Kategorie: Facharbeit (Schule) , 2021 23 Seiten , Note: 13 Punkte
    Katalognummer: 1147944
    Preis: US$ 7,99

In der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Anorexia athletica stehen vor allem die psychosozialen und physiologischen Mechanismen im Fokus, die durch leistungsorientierte Umgebungen ausgelöst werden können. Es wird untersucht, inwiefern strukturelle Rahmenbedingungen im Sport, etwa der Druck zur Gewichtskontrolle oder die Perfektionierung der Körperästhetik, die Entwicklung pathologischer Essmuster begünstigen. Die Forschung beleuchtet dabei die komplexen Wechselwirkungen zwischen dem Erfordernis einer hohen metabolischen Rate und der gleichzeitigen restriktiven Nahrungsaufnahme, was zu gravierenden endokrinologischen und skelettalen Folgeschäden führen kann. Ein weiterer Schwerpunkt der akademischen Debatte liegt auf der Abgrenzung zwischen gesundheitsfördernder Ernährung im Sport und dem Übergang zu klinisch relevanten Störungsbildern. Disziplinen wie die Sportpsychologie analysieren die mentalen Dispositionen, während die Ernährungsphysiologie die biochemischen Folgen von chronischen Energiedefiziten evaluiert. Die Diskussion umfasst zudem präventive Strategien, um die Vulnerabilität von Athleten in spezifischen Sportarten zu verringern. Du findest zu diesem Thema wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN als PDF und eBook, viele davon auch als Print-on-Demand.

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