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Wissenschaftliche Texte zu  Anti-Springer-Kampagne

Die Anti-Springer-Kampagne bezeichnet eine Protestbewegung gegen den Axel-Springer-Verlag in den 1960er Jahren. Sie wurde von Studenten und linken Gruppen getragen und richtete sich gegen die vermeintlich konservative und rechtslastige Berichterstattung des Verlags. Die Kampagne war Teil der 68er-Bewegung und spielte eine wichtige Rolle in der politischen Landschaft der Bundesrepublik Deutschland.

1  Veröffentlichungen
  • Wechselwirkungen - Die Berichterstattung ausgewählter Zeitungen des Axel-Springer-Verlages und die ‚Anti-Springer-Kampagne‘ der 68er-Studentenbewegung
    Titel: Wechselwirkungen - Die Berichterstattung ausgewählter Zeitungen des Axel-Springer-Verlages und die ‚Anti-Springer-Kampagne‘ der 68er-Studentenbewegung
    Autor:in: Master of Arts Marco Hadem (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik
    Kategorie: Masterarbeit , 2008 102 Seiten , Note: 1,5
    Katalognummer: 127197
    Preis: US$ 42,99

Die Anti-Springer-Kampagne war nicht nur eine Reaktion auf die Mediapolitik des Springer-Verlags, sondern auch ein Ausdruck der allgemeinen Unzufriedenheit mit den politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen in der Bundesrepublik. Sie führte zu einer Reihe von Protesten und Demonstrationen, darunter die Osterunruhen 1968. Die historische Bedeutung der Anti-Springer-Kampagne liegt in ihrer Rolle als Katalysator für die 68er-Bewegung und ihre Auswirkungen auf die politische Kultur in Deutschland. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema, die bei GRIN als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, verfügbar sind.

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