Die Antipsychatrie hat ihre Wurzeln in den 1960er Jahren, als Kritik an den traditionellen psychiatrischen Ansätzen und der Rolle von Psychiatrie in der Gesellschaft laut wurde. Zentrale Theorien und Modelle der Antipsychatrie sind die Kritik an der medizinischen Modelle und die Betonung der sozialen und kulturellen Faktoren bei der Entstehung von psychischen Störungen. In der Forschung gibt es verschiedene Schulen und Ansätze, die sich mit der Antipsychatrie befassen. Einige Forscher konzentrieren sich auf die historische Entwicklung der Psychiatrie und die Rolle von Macht und Kontrolle in der psychiatrischen Versorgung. Andere untersuchen die Auswirkungen von Antipsychatrie auf die Praxis der psychiatrischen Behandlung. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.