Die Theorie der asymmetrischen Kriegsführung basiert auf der Annahme, dass nicht-staatliche Akteure in der Lage sind, staatliche Streitkräfte zu bekämpfen, ohne deren konventionelle Militärmacht zu besitzen. Dies kann durch den Einsatz von Guerilla-Taktiken, Terrorismus oder anderen unkonventionellen Methoden geschehen. Asymmetrische Kriege werfen wichtige Fragen zur Legitimität und Effektivität internationaler humanitärer Gesetze auf, da diese oft auf konventionelle Kriege zwischen Staaten ausgerichtet sind. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.