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Wissenschaftliche Texte zu  Ausnahmezustandes

Der Ausnahmezustand bezeichnet eine Situation, in der die normalen Regeln und Gesetze außer Kraft gesetzt werden. In der Politik- und Rechtswissenschaft wird dieser Begriff verwendet, um eine Krise oder Gefahr zu beschreiben, die die Stabilität eines Staates oder einer Gesellschaft bedroht. Der Ausnahmezustand kann aufgrund von Naturkatastrophen, politischen Unruhen oder anderen Krisensituationen ausgerufen werden. In diesem Kontext wird der Begriff oft im Zusammenhang mit Fragen der Machtverteilung und der Rolle von Regierungen diskutiert.

1  Veröffentlichungen
  • Die Ausnahme als Regel. Vergleichende Analyse von Carl Schmitts und Giorgio Agambens Begriff des Ausnahmezustandes
    Titel: Die Ausnahme als Regel. Vergleichende Analyse von Carl Schmitts und Giorgio Agambens Begriff des Ausnahmezustandes
    Autor:in: Bachelor of Arts Julia Müller (Autor:in)
    Fach: Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte
    Kategorie: Hausarbeit , 2012 18 Seiten , Note: 2,0
    Katalognummer: 294500
    Preis: US$ 16,99

Die Theorie des Ausnahmezustandes ist eng mit der politischen Philosophie und der Rechtstheorie verbunden. Sie behandelt Fragen der Souveränität, der Macht und der Legitimität von Regierungen in Krisensituationen. Ein wichtiger Aspekt ist die Frage, wie Regierungen in solchen Situationen handeln sollten und welche Rechte und Freiheiten der Bevölkerung eingeschränkt werden können. Die Diskussion um den Ausnahmezustand ist auch in anderen Disziplinen wie der Soziologie und der Geschichtswissenschaft relevant. Hier wird der Begriff oft im Zusammenhang mit historischen Ereignissen und politischen Prozessen analysiert. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Ausnahmezustandes als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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