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Wissenschaftliche Texte zu  Bösgläubig

Der Begriff Bösgläubig bezieht sich auf ein Rechtskonzept, das in verschiedenen Rechtsordnungen verwendet wird. Im Rechtskontext beschreibt Bösgläubig eine Situation, in der eine Person eine Rechtshandlung vornimmt, obwohl sie weiß oder wissen muss, dass ihre Handlung rechtswidrig ist. Dieses Konzept wird vor allem im Zivilrecht und im Strafrecht diskutiert. Bösgläubig kann auch im übertragenen Sinne verwendet werden, um eine Handlung oder Entscheidung zu beschreiben, die mit schlechten Absichten oder ohne Rücksicht auf die Rechte anderer getroffen wird.

1  Veröffentlichungen
  • Protection of trademarks against registered identical or similar trademarks under Chinese trademark law
    Titel: Protection of trademarks against registered identical or similar trademarks under Chinese trademark law
    Autor:in: Patric Werner (Autor:in)
    Fach: Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht
    Kategorie: Seminararbeit , 2014 26 Seiten , Note: 90
    Katalognummer: 295814
    Preis: US$ 18,99

Die Diskussion um Bösgläubig berührt zentrale Fragen der Rechtsphilosophie und der Rechtsethik. So wird diskutiert, ob Bösgläubig als subjektives oder objektives Kriterium zu bewerten ist und wie es sich zu anderen Rechtsbegriffen wie Gutgläubig verhält. Die Bedeutung von Bösgläubig erstreckt sich auch auf angrenzende Disziplinen wie die Rechtssoziologie und die Kriminologie, in denen die Auswirkungen bösgläubigen Verhaltens auf die Gesellschaft und die Rechtswirklichkeit untersucht werden. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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