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Wissenschaftliche Texte zu  cartesianischer Dualismus

Der cartesianische Dualismus bezeichnet eine philosophische Position, die die Trennung von Geist und Körper betont. Diese Theorie wird vor allem in der Philosophie des Geistes und der Erkenntnistheorie diskutiert. Der Begriff bezieht sich auf die Arbeit des französischen Philosophen René Descartes, der eine klare Trennung zwischen der immateriellen Seele und dem materiellen Körper postulierte. Diese Theorie hat weitreichende Auswirkungen auf die Wahrnehmung von Körper und Geist.

1  Veröffentlichungen
  • Das Konzept des Körpers in der Medizinethnologie
    Ein kritisch-interpretativer Ansatz nach Scheper-Hughes und Lock
    Titel: Das Konzept des Körpers in der Medizinethnologie
    Autor:in: Oxana Peters (Autor:in)
    Fach: Ethnologie / Volkskunde
    Kategorie: Hausarbeit , 2016 11 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 349932
    Preis: US$ 16,99

Die Theorie des cartesianischen Dualismus hat in der Geschichte der Philosophie eine wichtige Rolle gespielt und wurde von vielen Denkern kritisch diskutiert. Einige argumentieren, dass die Trennung von Geist und Körper nicht so klar ist, wie Descartes annahm, und dass es eine Wechselwirkung zwischen beiden gibt. Andere kritisieren die Theorie als zu eng und beschränkt, da sie nicht berücksichtigt, dass der Körper auch ein Teil des Geistes ist. Die Diskussion um den cartesianischen Dualismus ist auch in anderen Disziplinen wie der Psychologie, der Neurologie und der Anthropologie von Bedeutung. In diesen Feldern wird die Beziehung zwischen Körper und Geist untersucht und es werden neue Erkenntnisse über die Wechselwirkung zwischen beiden gewonnen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum cartesianischen Dualismus als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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