Die Theorie der Cash Holdings besagt, dass Unternehmen eine bestimmte Menge an liquiden Mitteln halten sollten, um unvorhergesehene Ausgaben oder Investitionsmöglichkeiten zu decken. Es gibt jedoch unterschiedliche Meinungen darüber, wie hoch die optimale Cash-Holding Quote sein sollte. Einige Theorien argumentieren, dass eine höhere Cash-Holding Quote zu einer besseren Risikosteuerung und einer höheren Flexibilität bei Investitionsentscheidungen führt, während andere argumentieren, dass eine zu hohe Cash-Holding Quote zu einer Unterkapitalisierung und einer geringeren Rendite führen kann. Die Analyse von Cash Holdings ist auch im Kontext der Unternehmensbewertung und der Finanzanalyse relevant. Durch die Analyse der Cash Holdings kann man Rückschlüsse auf die Finanzlage und die Zukunftsaussichten eines Unternehmens ziehen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.