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Wissenschaftliche Texte zu  client-server model

Das client–server model bezeichnet ein Netzwerkmodell, in dem Clients und Server miteinander kommunizieren. Es wird vor allem im Bereich der Informatik und Netzwerktechnik verwendet. Der Begriff bezieht sich auf die Architektur, in der Clients Anfragen an Server senden, um Ressourcen oder Dienstleistungen zu erhalten. Dieses Modell ist grundlegend für viele moderne Netzwerkanwendungen.

1  Veröffentlichungen
  • Integration von spielbasierten Lernprogrammen in SCORM-konformen Lernumgebungen mit besonderer Beachtung des Multi-User-Aspektes
    Titel: Integration von spielbasierten Lernprogrammen in SCORM-konformen Lernumgebungen mit besonderer Beachtung des Multi-User-Aspektes
    Autor:in: Dirk Börner (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien
    Kategorie: Diplomarbeit , 2007 110 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 159557
    Preis: US$ 42,99

Das client–server model basiert auf einer klaren Trennung zwischen Clients und Servern, wobei die Clients in der Regel Anfragen an die Server senden und die Server die Anfragen bearbeiten und die Ergebnisse zurücksenden. Diese Architektur ermöglicht eine effiziente und skalierbare Kommunikation in Netzwerken. In der Forschung und Entwicklung werden verschiedene Aspekte des client–server models untersucht, wie z.B. die Sicherheit, die Skalierbarkeit und die Leistung. Darüber hinaus gibt es verschiedene Varianten des client–server models, wie z.B. das thin-client model und das fat-client model. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum client–server model als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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