Die Theorie des Commodity Fetishism wurde von Karl Marx entwickelt, um die Mechanismen der kapitalistischen Wirtschaft zu analysieren. Sie besagt, dass Waren nicht nur als Gebrauchswerte, sondern auch als Tauschwerte wahrgenommen werden, was zu einer Verdinglichung der menschlichen Beziehungen führt. In der Forschung wird der Commodity Fetishism oft im Kontext der Kritik an der kapitalistischen Gesellschaft diskutiert. Fragen nach der Entfremdung der Menschen und der Rolle von Waren in der Gesellschaft stehen im Mittelpunkt. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Commodity Fetishism als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.