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Wissenschaftliche Texte zu  crowding-out effect

Der crowding-out effect bezeichnet ein Phänomen in der Wirtschaft, bei dem eine Zunahme der staatlichen Ausgaben oder Einnahmen zu einer Verringerung der privaten Investitionen oder Konsumausgaben führt. Dieser Effekt wird in der Makroökonomie und Finanzwissenschaft diskutiert, insbesondere im Kontext der Fiskalpolitik. Der Begriff beschreibt eine Situation, in der staatliche Eingriffe in den Markt die private Wirtschaftstätigkeit beeinträchtigen.

1  Veröffentlichungen
  • Automatic stabilizers for fiscal policy
    Titel: Automatic stabilizers for fiscal policy
    Autor:in: Dr. Khanh Pham-Gia (Autor:in)
    Fach: BWL - Wirtschaftspolitik
    Kategorie: Studienarbeit , 2008 22 Seiten , Note: 1.0
    Katalognummer: 132244
    Preis: US$ 19,99

Die Theorie des crowding-out effects basiert auf der Annahme, dass staatliche Ausgaben oder Einnahmen die Ressourcenallokation im Markt beeinflussen und somit die private Investitionstätigkeit reduzieren können. Diese Theorie wird in verschiedenen wirtschaftlichen Modellen und Theorien diskutiert, wie zum Beispiel in der keynesianischen Theorie oder der neoklassischen Theorie. Der crowding-out effect ist ein wichtiges Thema in der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung, da er Auswirkungen auf die Fiskalpolitik und die allgemeine Wirtschaftslage haben kann. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zum crowding-out effect, die als PDF und eBook bei GRIN verfügbar sind, viele auch als Print-on-Demand.

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