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Wissenschaftliche Texte zu  Cyberfeminismus

Der Cyberfeminismus befasst sich mit der Schnittstelle von Feminismus und digitaler Technologie. Er wird vor allem in den Gender Studies und der Medienwissenschaft verhandelt. In diesem Kontext geht es um die Frage, wie digitale Medien und Technologien Geschlechterverhältnisse und feministische Theorien beeinflussen und umgekehrt. Der Cyberfeminismus ist ein Teilbereich der feministischen Theorie, der sich auf die digitale Welt konzentriert.

1  Veröffentlichungen
  • Anna Uddenberg im Kontext der Theoriebildung und künstlerischen Tradition des (Post-)Internet-Feminismus. Subversion und Wiederaneignung von Weiblichkeitsbildern
    Titel: Anna Uddenberg im Kontext der Theoriebildung und künstlerischen Tradition des (Post-)Internet-Feminismus. Subversion und Wiederaneignung von Weiblichkeitsbildern
    Autor:in: Olivia Liesner (Autor:in)
    Fach: Kunst - Bildende Künstler
    Kategorie: Forschungsarbeit , 2022 26 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 1319066
    Preis: US$ 18,99

Der Cyberfeminismus hat sich in den 1990er Jahren entwickelt, als das Internet und digitale Medien zunehmend Teil des Alltags wurden. Seitdem hat sich der Cyberfeminismus zu einem wichtigen Teilbereich der feministischen Theorie entwickelt, der sich mit den Auswirkungen digitaler Technologien auf Geschlechterverhältnisse und feministische Politiken befasst. Zentrale Fragen des Cyberfeminismus sind die Rolle von Frauen in der digitalen Welt, die Repräsentation von Geschlecht in digitalen Medien und die Möglichkeiten und Grenzen digitaler Aktivitäten für feministische Politiken. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Cyberfeminismus als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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