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Wissenschaftliche Texte zu  Das gekaufte Herz

Das gekaufte Herz bezeichnet die Kommerzialisierung von Gefühlen und Emotionen in der modernen Gesellschaft. Dieses Konzept wird vor allem in der Soziologie und der Emotionsforschung diskutiert. Die Verbindung zwischen Gefühlsarbeit und Burnout-Syndrom ist ein wichtiger Aspekt dieser Debatte. Die Kommerzialisierung von Gefühlen hat weitreichende Auswirkungen auf unsere Gesellschaft und unsere individuellen Beziehungen.

1  Veröffentlichungen
  • Gefühlsarbeit und ihre Verbindung zum Burnout-Syndrom
    Buchkommentar zu "Das gekaufte Herz. Die Kommerzialisierung der Gefühle"
    Titel: Gefühlsarbeit und ihre Verbindung zum Burnout-Syndrom
    Autor:in: Anonym (Autor:in)
    Fach: Soziologie - Allgemeines und Grundlagen
    Kategorie: Hausarbeit , 2019 16 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 1311215
    Preis: US$ 15,99

Die Idee des gekauften Herzens beruht auf der Annahme, dass Gefühle und Emotionen in der modernen Gesellschaft zunehmend kommerzialisiert werden. Dies bedeutet, dass Emotionen nicht mehr als private und persönliche Erfahrungen betrachtet werden, sondern als Ware, die auf dem Markt gehandelt werden kann. Die Diskussion um das gekaufte Herz ist eng mit der Debatte um die Emotionalisierung der Arbeit und die Verbindung zwischen Gefühlsarbeit und Burnout-Syndrom verbunden. Zentrale Theorien und Modelle in diesem Kontext sind die Arbeiten von Arlie Russell Hochschild, die die Kommerzialisierung von Gefühlen und die Auswirkungen auf die Gesellschaft untersucht haben. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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