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Wissenschaftliche Texte zu  Der Lohndrücker

Der Lohndrücker bezeichnet eine Person, die ihre Arbeitskraft zu einem sehr niedrigen Lohn anbietet und damit die Löhne anderer Arbeitnehmer untergräbt. Im Kontext der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik wird dieser Begriff diskutiert, insbesondere in Bezug auf die Auswirkungen auf die Arbeitsbedingungen und die soziale Sicherheit. Der Lohndrücker wird oft als Beispiel für eine prekäre Arbeitsform angesehen, die die Rechte der Arbeitnehmer verletzt.

1  Veröffentlichungen
  • Politik, Revolution und Geschichte bei Georg Büchner und Heiner Müller
    Titel: Politik, Revolution und Geschichte bei Georg Büchner und Heiner Müller
    Autor:in: Nadia Matin (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
    Kategorie: Examensarbeit , 2008 71 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 136474
    Preis: US$ 34,99

Die Diskussion um den Lohndrücker berührt auch Fragen der Wirtschafts- und Sozialgeschichte, insbesondere in Bezug auf die Entwicklung von Lohnarbeit und die Rolle von Gewerkschaften. Zudem spielen Aspekte der Rechtswissenschaft eine Rolle, da es um die Einhaltung von Arbeitsrecht und Sozialstandards geht. Im Rahmen von politischen und sozialen Debatten wird der Lohndrücker oft als Symbol für die Auswirkungen von Globalisierung und Deregulierung auf den Arbeitsmarkt verwendet. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zum Lohndrücker und informiere dich über die verschiedenen Perspektiven auf dieses Thema, sofort verfügbar als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand bei GRIN.

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