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Wissenschaftliche Texte zu  Dissoziative

Die Dissoziative Identitätsstörung ist eine psychische Erkrankung, bei der eine Person mehrere Identitäten entwickelt. Sie wird in der Psychologie und Psychiatrie verhandelt, insbesondere im Kontext der Traumaforschung und der Borderline-Persönlichkeitsstörung. Die Dissoziative Identitätsstörung ist auch als Dissoziative Identitätsstörung bekannt und wird oft mit anderen psychischen Erkrankungen in Verbindung gebracht.

1  Veröffentlichungen
  • Die Dissoziative Identitätsstörung als sozialpädagogisches Problem
    Titel: Die Dissoziative Identitätsstörung als sozialpädagogisches Problem
    Autor:in: Diplom-Pädagogin Melanie Schöpcke (Autor:in)
    Fach: Soziale Arbeit / Sozialarbeit
    Kategorie: Diplomarbeit , 2006 123 Seiten , Note: 2,0
    Katalognummer: 79609
    Preis: US$ 41,99

Die Dissoziative Identitätsstörung ist ein komplexes Phänomen, das in verschiedenen Theorien und Modellen erklärt wird. Einige Forscher sehen sie als eine Art Überlebensstrategie an, die Menschen entwickeln, um mit traumatischen Erfahrungen umzugehen. Andere betrachten sie als eine Art von Persönlichkeitsstörung, die durch eine Vielzahl von Faktoren verursacht wird. Die Erforschung der Dissoziativen Identitätsstörung ist ein aktives Forschungsgebiet, in dem verschiedene Disziplinen wie Psychologie, Psychiatrie und Sozialpädagogik zusammenarbeiten. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zu diesem Thema, die bei GRIN als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, verfügbar sind.

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