Die Theorie des Doppelgängertums hat ihre Wurzeln in der Psychoanalyse und wurde von Sigmund Freud in seinem Werk "Das Unheimliche" ausführlich diskutiert. Hierbei wird der Doppelgänger als ein Symbol für die Verdrängung von Teilen der eigenen Persönlichkeit oder die Konfrontation mit dem eigenen Tod interpretiert. In der Literaturwissenschaft wird Doppelgängertum oft im Kontext von Identität und Selbstwahrnehmung untersucht. Die Figur des Doppelgängers kann hierbei als eine Art Spiegelbild oder Gegenüber verwendet werden, um die Komplexität der menschlichen Psyche zu erforschen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF, eBook oder auch als Print-on-Demand bei GRIN.