Die Eigenkapitalverordnung basiert auf dem Konzept der Risikogewichtung von Vermögenswerten und verpflichtet Banken, ihre Eigenkapitalausstattung an die Höhe ihrer Risikopositionen anzupassen. Dies soll die Wahrscheinlichkeit von Bankenkrisen reduzieren und die Finanzstabilität fördern. Die Auswirkungen der Eigenkapitalverordnung auf die Finanzmärkte und die Wirtschaft sind vielfältig und werden in der Forschung kontrovers diskutiert. Während einige Argumente dafür sprechen, dass die Verordnung die Finanzstabilität erhöht, argumentieren andere, dass sie die Kreditvergabe einschränkt und die Wirtschaftswachstums hemmt. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur Eigenkapitalverordnung als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.