Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Texte veröffentlichen, Rundum-Service genießen

Wissenschaftliche Texte zu  Eigenkapitalverordnung

Die Eigenkapitalverordnung bezieht sich auf die regulatorischen Anforderungen an die Eigenkapitalausstattung von Banken und Finanzinstituten. Sie wird im Kontext der Baseler Vereinbarungen und der Bankenaufsicht diskutiert. Die Eigenkapitalverordnung soll die Stabilität des Finanzsystems gewährleisten, indem sie sicherstellt, dass Banken über ausreichend Eigenkapital verfügen, um Verluste abzudecken. Die Verordnung ist ein wichtiger Teil der Finanzmarktregulierung und wird in der Wirtschaftswissenschaft und der Finanzwirtschaft intensiv debattiert.

1  Veröffentlichungen
  • Quantifizierung von Kreditrisiken nach dem IRB-Ansatz der Neuen Baseler Eigenkapitalverordnung
    Titel: Quantifizierung von Kreditrisiken nach dem IRB-Ansatz der Neuen Baseler Eigenkapitalverordnung
    Autor:in: Ludger Jußen (Autor:in), Georg Greifelt (Autor:in)
    Fach: BWL - Investition und Finanzierung
    Kategorie: Seminararbeit , 2005 26 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 55094
    Preis: US$ 19,99

Die Eigenkapitalverordnung basiert auf dem Konzept der Risikogewichtung von Vermögenswerten und verpflichtet Banken, ihre Eigenkapitalausstattung an die Höhe ihrer Risikopositionen anzupassen. Dies soll die Wahrscheinlichkeit von Bankenkrisen reduzieren und die Finanzstabilität fördern. Die Auswirkungen der Eigenkapitalverordnung auf die Finanzmärkte und die Wirtschaft sind vielfältig und werden in der Forschung kontrovers diskutiert. Während einige Argumente dafür sprechen, dass die Verordnung die Finanzstabilität erhöht, argumentieren andere, dass sie die Kreditvergabe einschränkt und die Wirtschaftswachstums hemmt. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur Eigenkapitalverordnung als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

Grin logo
  • Grin.com
  • Versand
  • Kontakt
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum
  • Vertrag widerrufen