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Wissenschaftliche Texte zu  Eigenschaftsirrtum

Der Eigenschaftsirrtum ist ein Rechtsbegriff, der sich auf die Fehlvorstellung über eine Eigenschaft eines Vertragsgegenstands bezieht. Er wird im Rahmen des Zivilrechts, insbesondere im Vertragsrecht, diskutiert. Der Begriff ist eng mit dem Konzept der Willensmängel verbunden und spielt eine wichtige Rolle bei der Beurteilung von Verträgen. Im deutschen Recht ist der Eigenschaftsirrtum ein wichtiger Aspekt bei der Auslegung von Verträgen.

1  Veröffentlichungen
  • Der Eigenschaftsirrtum im Europäischen Zivilrecht
    Titel: Der Eigenschaftsirrtum im Europäischen Zivilrecht
    Autor:in: Marcus Fellert (Autor:in)
    Fach: Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht
    Kategorie: Seminararbeit , 2010 18 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 145609
    Preis: US$ 15,99

Der Eigenschaftsirrtum kann verschiedene Arten annehmen, wie zum Beispiel den subjektiven oder objektiven Eigenschaftsirrtum. Die Rechtsfolgen eines Eigenschaftsirrtums können erheblich sein, insbesondere wenn es zu einer Anfechtung des Vertrags kommt. Die europäische Rechtsordnung hat sich in den letzten Jahren mit dem Eigenschaftsirrtum auseinandergesetzt und versucht, eine einheitliche Regelung zu schaffen. Die Diskussion um den Eigenschaftsirrtum ist eng mit anderen Rechtskonzepten wie der culpa in contrahendo oder der laesio enormis verbunden. Um den Eigenschaftsirrtum zu verstehen, ist es wichtig, die verschiedenen Rechtsordnungen und ihre Entwicklung im Laufe der Zeit zu betrachten. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Eigenschaftsirrtum als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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