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Wissenschaftliche Texte zu  Erlaubnistatbestandsirrtum

Der Erlaubnistatbestandsirrtum ist ein Rechtsbegriff, der im Strafrecht verhandelt wird. Er bezeichnet einen bestimmten Irrtum über die Rechtmäßigkeit des eigenen Handelns. Im Gegensatz zum Tatsachenirrtum geht es hier um die Fehleinschätzung der rechtlichen Situation. Der Erlaubnistatbestandsirrtum ist ein wichtiger Aspekt in der rechtswissenschaftlichen Diskussion um die Rechtfertigungsgründe und die Rechtswidrigkeit von Handlungen.

1  Veröffentlichungen
  • Grundschemata zur Rechtswidrigkeit
    Alle Rechtfertigungsgründe auf einen Blick (Einwilligung, Notwehr, Notstand ect.) inkl. Schema zum ETBI
    Titel: Grundschemata zur Rechtswidrigkeit
    Autor:in: Marc Daniels (Autor:in)
    Fach: Jura - Strafrecht
    Kategorie: Skript , 2014 13 Seiten
    Katalognummer: 282293
    Preis: US$ 5,99

Im Strafrecht spielt der Erlaubnistatbestandsirrtum eine zentrale Rolle bei der Beurteilung von Rechtswidrigkeit und Schuld. Die Frage, ob ein Täter irrig annimmt, sein Handeln sei erlaubt, ist von entscheidender Bedeutung für die rechtliche Bewertung seiner Tat. Die Diskussion um den Erlaubnistatbestandsirrtum berührt auch angrenzende Begriffe wie den Tatsachenirrtum und die Rechtfertigungsgründe. In der rechtswissenschaftlichen Forschung gibt es unterschiedliche Ansichten darüber, wie mit solchen Irrtümern umzugehen ist. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Erlaubnistatbestandsirrtum als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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