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Wissenschaftliche Texte zu  Eudamonia

Eudamonia bezeichnet in der antiken Philosophie, insbesondere bei Aristoteles, den Zustand des Glücks und der Tugend. Dieses Konzept wird in der Ethik diskutiert, um die Frage zu klären, was ein gutes Leben ausmacht. Im Kontext der Philosophie wird Eudamonia oft mit anderen Begriffen wie Tugend und Güte in Verbindung gebracht. Die Diskussion um Eudamonia ist eng mit der Frage nach dem höchsten Gut verbunden.

1  Veröffentlichungen
  • Aristoteles’ Tugendethik. Eudaimonia (Glück), Gutheit (areté), das Gute (agathos)
    Aristoteles’ Nikomachische Ethik
    Titel: Aristoteles’ Tugendethik. Eudaimonia (Glück), Gutheit (areté), das Gute (agathos)
    Autor:in: Eckhard Janiesch (Autor:in)
    Fach: Philosophie - Sonstiges
    Kategorie: Essay , 2014 6 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 1730891
    Preis: US$ 6,99

Die Konzeption von Eudamonia bei Aristoteles basiert auf der Idee, dass der Mensch durch die Verwirklichung seiner eigentlichen Bestimmung, also durch die Ausübung von Tugenden, zu einem glücklichen und erfüllten Leben gelangen kann. Im Laufe der philosophischen Geschichte hat sich die Diskussion um Eudamonia weiterentwickelt und mit anderen ethischen Theorien wie der deontologischen Ethik Kants in Beziehung gesetzt. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Eudamonia als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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