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Wissenschaftliche Texte zu  feudale Ehepraxis

Die feudale Ehepraxis bezeichnet die Ehe und die Rolle der Frau in der feudalen Gesellschaft des Mittelalters. In diesem Kontext wird die Ehe als eine soziale und wirtschaftliche Institution verstanden, die eng mit der Herrschaftsstruktur und der Vererbung von Besitztümern verbunden ist. Die feudale Ehepraxis wird in der Geschichtswissenschaft und der Soziologie diskutiert, um die Machtverhältnisse und die soziale Ordnung in der mittelalterlichen Gesellschaft zu verstehen.

1  Veröffentlichungen
  • Liebe, Ehe, Ehebruch? Die Liebes- und Ehekonzeption in Gottfrieds von Straßburg "Tristan"
    Titel: Liebe, Ehe, Ehebruch? Die Liebes- und Ehekonzeption in Gottfrieds von Straßburg
    Autor:in: BA Claudia Bett (Autor:in)
    Fach: Literaturwissenschaft - Mittelalterliche Literatur
    Kategorie: Bachelorarbeit , 2013 55 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 1151309
    Preis: US$ 21,99

Die feudale Ehepraxis ist ein wichtiger Aspekt der mittelalterlichen Gesellschaft, da sie die soziale und wirtschaftliche Struktur der Zeit widerspiegelt. In der Forschung wird diskutiert, wie die Ehe als eine Form der sozialen Kontrolle und der Vererbung von Besitztümern fungierte. Zudem werden die Rolle der Frau und ihre Rechte in der feudalen Ehepraxis untersucht. Die Analyse der feudale Ehepraxis erfordert ein Verständnis der historischen und sozialen Kontexte, in denen sie praktiziert wurde. Dazu gehören die Betrachtung der Machtverhältnisse, der wirtschaftlichen Strukturen und der kulturellen Normen der mittelalterlichen Gesellschaft. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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