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Wissenschaftliche Texte zu  Furchtappelle

Die Furchtappelle bezeichnet eine Werbestrategie, die auf die Auslösung von Angst oder Unbehagen abzielt, um die Aufmerksamkeit des Konsumenten zu gewinnen. Im Marketing und in der Werbung wird diese Technik eingesetzt, um bestimmte Verhaltensweisen oder Kaufentscheidungen zu beeinflussen. Die Furchtappelle kann in verschiedenen Formen und Kontexten auftreten, wie beispielsweise in der Gesundheitswerbung oder in sozialen Kampagnen. Sie ist ein wichtiger Aspekt der Werbepsychologie und -soziologie.

1  Veröffentlichungen
  • Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? Werbewirkung durch Furchtappelle auf Zigarettenpackungen in Österreich
    Titel: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? Werbewirkung durch Furchtappelle auf Zigarettenpackungen in Österreich
    Autor:in: Simone Embacher (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media
    Kategorie: Hausarbeit , 2017 19 Seiten , Note: Sehr gut
    Katalognummer: 450097
    Preis: US$ 16,99

Die Furchtappelle basiert auf dem Konzept, dass Angst oder Unbehagen ein starker Motivator für menschliches Verhalten sein kann. Durch die gezielte Auslösung von Angst kann die Werbung die Aufmerksamkeit des Konsumenten gewinnen und sein Verhalten beeinflussen. Ein wichtiger Aspekt der Furchtappelle ist die Frage, wie sie in verschiedenen Kulturen und Kontexten wahrgenommen und wirksam wird. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Furchtappelle umfasst auch die Diskussion um ihre ethischen Implikationen und die möglichen langfristigen Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Konsumenten. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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