Die Fusionskontrollverfahren sind ein wichtiges Instrument, um die Wettbewerbsfreiheit auf den Märkten zu gewährleisten. Durch die Kontrolle von Unternehmenszusammenschlüssen können Kartellbehörden verhindern, dass einzelne Unternehmen zu viel Marktmacht erlangen. Zentrale Theorien und Modelle in diesem Kontext sind die Theorie der monopolistischen Wettbewerbsbeschränkung und das Modell der marktbeherrschenden Stellung. Historisch gesehen haben sich die Fusionskontrollverfahren in den letzten Jahrzehnten entwickelt und sind heute ein wichtiger Teil des Wettbewerbsrechts. Angrenzende Begriffe und Anwendungsfelder sind das Kartellrecht, das Wettbewerbsrecht und die Unternehmensführung. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Fusionskontrollverfahren als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.