Die Gehörlosenbewegung ist eng mit der Entwicklung der Gebärdensprache und der Anerkennung der Rechte von Menschen mit Hörbehinderung verbunden. Historisch gesehen hat sich die Bewegung aus den Anliegen und Erfahrungen von gehörlosen Menschen entwickelt, die sich gegen Diskriminierung und Ausgrenzung wandten. Zentrale Theorien und Modelle der Gehörlosenbewegung beziehen sich auf die Konzepte der Inklusion und Exklusion, der Machtverhältnisse und der sozialen Identität. Strittige Fragen in der Forschung betreffen die Rolle der Gebärdensprache in der Bildung und die Bedeutung der Cochlea-Implantate für die Identität von gehörlosen Menschen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur Gehörlosenbewegung als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.