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Wissenschaftliche Texte zu  Günter Wallraff

Die wissenschaftliche Beschäftigung mit Günter Wallraff thematisiert dessen zentrale Rolle in der deutschen Journalismusgeschichte. In den Disziplinen der Medienwissenschaft, der Soziologie und der Germanistik steht dabei die Verbindung von Reportage und gesellschaftlicher Kritik im Fokus. Untersucht werden insbesondere die methodischen Ansätze des Investigativen Journalismus sowie die Auswirkungen seiner Arbeiten auf die öffentliche Debatte und die Medienethik.

3  Veröffentlichungen
  • Ein Essay über den SDS, Spitzel-Bewerbungen und Recherche-Methoden in Günter Wallraffs „13 unerwünschte Reportagen“.
    Titel: Ein Essay über den SDS, Spitzel-Bewerbungen und Recherche-Methoden in Günter Wallraffs „13 unerwünschte Reportagen“.
    Autor:in: Hendrik Beyer (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
    Kategorie: Essay , 2011 6 Seiten , Note: 1.0
    Katalognummer: 187736
    Preis: US$ 6,99
  • Günter Wallraff – Investigativer Journalist oder Boulevard-Reporter?
    Am Beispiel „Der Aufmacher – Der Mann der bei ‚Bild‘ Hans Esser war“
    Titel: Günter Wallraff – Investigativer Journalist oder Boulevard-Reporter?
    Autor:in: Christoph Groß (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Mediengeschichte
    Kategorie: Hausarbeit , 2011 15 Seiten , Note: 2,0
    Katalognummer: 184214
    Preis: US$ 16,99
  • Zu: Der Aufmacher - Wallraffs Kritik der BILD-Zeitung
    Titel: Zu: Der Aufmacher  - Wallraffs Kritik der BILD-Zeitung
    Autor:in: Mag. Klaus Storm (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
    Kategorie: Seminararbeit , 2000 17 Seiten , Note: 1
    Katalognummer: 3823
    Preis: US$ 15,99

Die Forschung zu diesem Thema setzt sich intensiv mit der Grenze zwischen journalistischer Recherche und literarischer Gestaltung auseinander. Ein wesentlicher Diskussionspunkt ist die Verwendung von verdeckten Ermittlungen und die damit verbundenen ethischen Dilemmata innerhalb der Berichterstattung. Dabei werden oft die Spannungsfelder zwischen dem Schutz der Anonymität und dem Anspruch auf gesellschaftliche Aufklärung analysiert. Zudem rücken die Mechanismen der Medienkritik in den Blick, wobei untersucht wird, wie durch die Konfrontation mit Machtstrukturen die Mechanismen von Boulevardmedien und sozialen Hierarchien offengelegt werden können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der methodischen Einordnung der Arbeit als Form des gesellschaftlichen Protests. Wissenschaftliche Analysen untersuchen, wie durch das Eintauchen in Arbeitswelten oder soziale Randgruppen systemische Missstände sichtbar gemacht werden. Die Debatte umfasst dabei auch die Frage nach der Authentizität und der Grenze zwischen Dokumentation und Inszenierung. In der medienhistorischen Perspektive wird zudem die Transformation des investigativen Journalismus im Vergleich zu traditionellen Nachrichtenformaten reflektiert. Du findest dazu wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN, sofort als PDF und eBook, viele als Print-on-Demand.

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