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Wissenschaftliche Texte zu  Herbartianismus

Der Herbartianismus ist eine pädagogische Bewegung, die auf den Lehren von Johann Friedrich Herbart basiert und insbesondere in der Lehrerausbildung und der normativen Erziehungswissenschaft relevant ist. Er wird vor allem in der Pädagogik und der Bildungsforschung diskutiert. Der Herbartianismus ist eng mit Fragen der Lehrplangestaltung und der Unterrichtsmethode verbunden.

1  Veröffentlichungen
  • Wie kommt man vom Ist zum Soll? Herbart und die normative Erziehungswissenschaft
    Titel: Wie kommt man vom Ist zum Soll? Herbart und die normative Erziehungswissenschaft
    Autor:in: Christof Kaczmarkiewicz (Autor:in)
    Fach: Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden
    Kategorie: Hausarbeit , 2009 11 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 144091
    Preis: US$ 15,99

Der Herbartianismus hat eine lange Tradition in der Pädagogik und hat sich insbesondere im 19. und 20. Jahrhundert entwickelt. Er basiert auf Herbarts Vorstellung, dass Bildung und Erziehung durch eine systematische und planmäßige Gestaltung des Unterrichts erreicht werden können. Zentrale Aspekte des Herbartianismus sind die Konzentration auf die Vermittlung von Wissen und die Förderung der intellektuellen Fähigkeiten der Schüler. In der Forschung gibt es jedoch auch Kritik am Herbartianismus, insbesondere hinsichtlich seiner engen Fokussierung auf die Vermittlung von Wissen und seiner mangelnden Berücksichtigung von sozialen und emotionalen Aspekten der Bildung. Vertiefe dich in die verschiedenen Aspekte des Herbartianismus und seine Bedeutung in der Pädagogik und Bildungsforschung und lies mehr darüber in unseren wissenschaftlichen Arbeiten, die bei GRIN als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, verfügbar sind.

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