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Wissenschaftliche Texte zu  HIV/AIDS Stigma

HIV/AIDS Stigma bezeichnet die soziale und psychologische Stigmatisierung von Menschen, die mit HIV oder AIDS infiziert sind. Dieses Phänomen wird vor allem in der Medizin, Soziologie und Psychologie diskutiert. Die Stigmatisierung kann zu Diskriminierung und Ausgrenzung führen, was wiederum die Prävention und Behandlung von HIV/AIDS erschwert. Der Begriff umfasst auch die internalisierte Scham und das Selbstbild von Betroffenen.

1  Veröffentlichungen
  • HIV/AIDS in Latin America - The Feminization of HIV/AIDS
    Gender, Power and its Implications concerning the Epidemic
    Titel: HIV/AIDS in Latin America - The Feminization of HIV/AIDS
    Autor:in: BA Nora Demattio (Autor:in)
    Fach: Gesundheit - Sonstiges
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2009 12 Seiten , Note: 1.00
    Katalognummer: 187459
    Preis: US$ 16,99

Die Erforschung von HIV/AIDS Stigma ist ein wichtiger Teil der AIDS-Forschung, da es die Wirksamkeit von Präventions- und Behandlungsmaßnahmen beeinflusst. Zentrale Theorien und Modelle, wie die Theorie der sozialen Identität und das Modell der gesundheitlichen Verhaltensänderung, versuchen, die Mechanismen der Stigmatisierung zu erklären. Historisch gesehen hat sich das Verständnis von HIV/AIDS Stigma im Laufe der Zeit entwickelt, von der anfänglichen Fokussierung auf die medizinische Behandlung hin zu einer umfassenderen Betrachtung der sozialen und psychologischen Faktoren. Angrenzende Begriffe und Anwendungsfelder sind unter anderem Gesundheitsförderung, Prävention und Menschenrechte. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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