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Wissenschaftliche Texte zu  instrumentelles Lernen

Instrumentelles Lernen bezeichnet eine Form des Lernens, bei der der Lernende aktiv an der Gestaltung seines Lernprozesses beteiligt ist. Dieser Ansatz wird in der Lernpsychologie und Pädagogik diskutiert. Im Kontext des instrumentellen Lernens stehen Fragen nach der Rolle der Lernumgebung, der Motivation und der Selbstregulation im Vordergrund. Die Diskussionen finden vor allem in der Bildungsforschung statt.

1  Veröffentlichungen
  • Experimente für den Unterricht in der Sekundarstufe 2. Ein variables Fingerlabyrinth als Memotechnik
    Titel: Experimente für den Unterricht in der Sekundarstufe 2. Ein variables Fingerlabyrinth als Memotechnik
    Autor:in: Hartmut Birett (Autor:in)
    Fach: Biologie - Verhalten
    Kategorie: Unterrichtsentwurf , 2019 9 Seiten
    Katalognummer: 509824
    Preis: US$ 0,99

Die zentrale Idee des instrumentellen Lernens besteht darin, dass der Lernende durch aktive Auseinandersetzung mit Lerninhalten und -umgebungen sein Wissen und seine Fähigkeiten aufbaut. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Entwicklung von Metakognitionsfähigkeiten, also der Fähigkeit, das eigene Lernen zu reflektieren und zu regulieren. Historisch gesehen hat sich das Konzept des instrumentellen Lernens aus verschiedenen pädagogischen und psychologischen Theorien entwickelt. Es steht in engem Zusammenhang mit anderen bildungswissenschaftlichen Konzepten wie dem konstruktivistischen Lernen und der Selbstregulation. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum instrumentellen Lernen als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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