Die Intensivwohngruppe ist ein spezielles Setting, in dem pädagogische Mitarbeiter eng mit den Kindern und Jugendlichen zusammenarbeiten, um ihre individuellen Bedürfnisse zu erfüllen. Zentrale Aspekte der Intensivwohngruppenarbeit sind die Gestaltung von Beziehungen, die Förderung von sozialen Fähigkeiten und die Unterstützung bei der Bewältigung von Problemen und Konflikten. In der Forschung zu Intensivwohngruppen werden verschiedene Theorien und Modelle diskutiert, wie zum Beispiel die Bindungstheorie oder das Konzept der „helping relationship“. Es gibt auch Debatten über die Effektivität und die Qualität von Intensivwohngruppen, sowie über die Auswirkungen auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.