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Wissenschaftliche Texte zu  Interessensdurchsetzung

Die Interessensdurchsetzung bezeichnet die Fähigkeit von Akteuren, ihre Interessen in politischen oder wirtschaftlichen Prozessen durchzusetzen. Dieser Begriff wird vor allem in den Sozialwissenschaften und der Politikwissenschaft diskutiert. Die Interessensdurchsetzung kann auf verschiedenen Ebenen stattfinden, von der individuellen Ebene bis hin zu kollektiven Akteuren wie Verbänden oder Unternehmen. In diesem Kontext sind Fragen nach der Legitimation und der Effektivität von Interessensdurchsetzung von zentraler Bedeutung.

1  Veröffentlichungen
  • Interessensdurchsetzung in Österreich am Beispiel der Verkehrsclubs ÖAMTC, ARBÖ und VCÖ
    Titel: Interessensdurchsetzung in Österreich am Beispiel der Verkehrsclubs ÖAMTC, ARBÖ und VCÖ
    Autor:in: Mag. Stephan R. Kuttner (Autor:in)
    Fach: Soziologie - Politik, Majoritäten, Minoritäten
    Kategorie: Seminararbeit , 2010 41 Seiten , Note: 2
    Katalognummer: 148593
    Preis: US$ 21,99

Ein wichtiger Aspekt der Interessensdurchsetzung ist die Analyse der Strategien und Taktiken, die von Akteuren eingesetzt werden, um ihre Ziele zu erreichen. Dazu gehören Lobbyarbeit, Netzwerkbildung und die Nutzung von Medien. Die Interessensdurchsetzung ist auch eng mit der Theorie der Policy-Analyse verbunden, die sich mit der Frage beschäftigt, wie politische Entscheidungen zustande kommen und wie sie von verschiedenen Akteuren beeinflusst werden. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur Interessensdurchsetzung als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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