Die Internalisierung externer Effekte ist ein zentrales Konzept in der Umweltökonomie, da sie es ermöglicht, die Kosten und Nutzen von Umweltmaßnahmen zu internalisieren und somit eine effiziente Ressourcenallokation zu erreichen. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Frage, wie externe Effekte gemessen und bewertet werden können, um sie in die Entscheidungsfindung einzubeziehen. Die Internalisierung externer Effekte hat auch wichtige Implikationen für die Umweltpolitik und das Umweltrecht. Sie kann beispielsweise durch staatliche Regulierung, wie Umweltabgaben oder -subventionen, oder durch marktwirtschaftliche Instrumente, wie Emissionshandel, erreicht werden. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.