Der intersektionalen Ansatz basiert auf der Annahme, dass Individuen mehreren sozialen Kategorien angehören, wie Geschlecht, Rasse, Klasse, Sexualität und Behinderung, und dass diese Kategorien sich gegenseitig beeinflussen und verstärken. Dieser Ansatz ermöglicht es, die Art und Weise zu verstehen, wie sich multiple Formen von Diskriminierung und Ungleichheit in der Gesellschaft manifestieren. Die Anwendung des intersektionalen Ansatzes in verschiedenen Forschungsfeldern hat zu neuen Erkenntnissen über die Komplexität von Machtverhältnissen und sozialen Ungleichheiten geführt. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum intersektionalen Ansatz als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.