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Wissenschaftliche Texte zu  Johann Gorgias

Johann Gorgias bezeichnet einen Begriff aus der Literaturwissenschaft, der in dem Kontext der deutschen Literatur des 17. bis 20. Jahrhunderts verwendet wird. Er wird oft im Zusammenhang mit der Analyse von Werken und Autoren diskutiert, die sich mit Themen wie Weiblichkeit und Gewalt auseinandersetzen. In diesem Kontext wird Johann Gorgias als literarische Figur oder als Symbol für bestimmte gesellschaftliche Normen und Werte betrachtet.

1  Veröffentlichungen
  • Von Amazonen, männischen Weibern und sympathischen Mörderinnen
    Eine Untersuchung weiblicher Gewalt in der neueren deutschen Literatur des 17. bis 20. Jahrhunderts anhand der Werke ‚Betrogener Frontalbo‘, ‚Die Familie Seldorf‘, ‚Grete Minde‘ und ‚Die Apothekerin‘
    Titel: Von Amazonen, männischen Weibern und sympathischen Mörderinnen
    Autor:in: Eva K. Sammel (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
    Kategorie: Examensarbeit , 2010 123 Seiten , Note: 11 Punkte
    Katalognummer: 195375
    Preis: US$ 42,99

Die Diskussion um Johann Gorgias ist eng mit der Frage nach der Darstellung von Weiblichkeit und Gewalt in der Literatur verbunden. Hierbei werden oft die Werke von Autoren wie von Günter de Bruyn oder Theodor Fontane herangezogen, um die Entwicklung von weiblichen Figuren und ihrer Rolle in der Gesellschaft zu analysieren. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Johann Gorgias ist auch von der Frage nach der Repräsentation von Geschlecht und Gewalt in der Literatur geprägt. In diesem Kontext werden oft die Theorien von Feministinnen wie Simone de Beauvoir oder Julia Kristeva herangezogen, um die Konstruktion von Weiblichkeit und Männlichkeit in der Literatur zu analysieren. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Johann Gorgias bei GRIN als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand.

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