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Wissenschaftliche Texte zu  Jugendwahn

Der Begriff Jugendwahn beschreibt ein gesellschaftliches Phänomen, das häufig in der Soziologie sowie in kulturwissenschaftlichen Diskursen thematisiert wird. Er dient oft als Schlagwort für die Wahrnehmung von Verhaltensweisen, Normabweichungen oder dem Lebensstil jüngerer Generationen aus der Perspektive etablierter gesellschaftlicher Strukturen. In der Forschung wird untersucht, wie dieser Begriff zur Konstruktion von Alter und Jugend sowie zur Abgrenzung von sozialen Gruppen genutzt wird.

2  Veröffentlichungen
  • Jugendwahn auf dem Arbeitsmarkt - Endstation für die Generation 50plus?
    Die Bedeutung älterer ArbeitnehmerInnen in Zeiten des demographischen Wandels
    Titel: Jugendwahn auf dem Arbeitsmarkt - Endstation für die Generation 50plus?
    Autor:in: Sarah Henkel (Autor:in)
    Fach: Soziale Arbeit / Sozialarbeit
    Kategorie: Seminararbeit , 2008 17 Seiten , Note: 2,3
    Katalognummer: 114411
    Preis: US$ 15,99
  • Jugendwahn, Totenkult und der größte Freizeitpark der Welt
    Eine Auseinandersetzung mit Peter Therouxs „Translating LA“
    Titel: Jugendwahn, Totenkult und der größte Freizeitpark der Welt
    Autor:in: Rebecca Schuster (Autor:in)
    Fach: Amerikanistik - Kultur und Landeskunde
    Kategorie: Seminararbeit , 2004 17 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 83782
    Preis: US$ 15,99

Die wissenschaftliche Relevanz des Begriffs ergibt sich vor allem aus seiner Funktion als moralisches und gesellschaftliches Bewertungsinstrument. In der soziologischen Debatte wird analysiert, inwiefern die Zuschreibung von Jugendwahn als Mechanismus der sozialen Kontrolle fungiert, um den Wandel von Werten und Lebensentwürfen zu kritisieren. Dabei spielen Fragen der Generationenbeziehungen und des demographischen Wandels eine zentrale Rolle, da die Wahrnehmung jugendlicher Dynamiken oft im Spannungsfeld zwischen kultureller Vitalität und dem empfundenen Verlust tradierter Ordnung steht. Über die reine Verhaltensbeschreibung hinaus berührt das Thema kulturwissenschaftliche und medienanalytische Fragestellungen. Es geht um die Dekonstruktion von Narrativen, die bestimmte Lebensphasen als irrational oder gefährlich markieren, sowie um die Untersuchung von Symboliken in der Popkultur und im öffentlichen Raum. Forschungsansätze untersuchen hierbei, wie mediale Repräsentationen und gesellschaftliche Ängste zur Formierung solcher Begriffe beitragen. Vertiefe dich in diese komplexen Diskurse durch wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN, die du als PDF oder eBook sowie viele als Print-on-Demand erhältst.

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