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Wissenschaftliche Texte zu  kaldor-hicks compensation criterion

Das Kaldor-Hicks-Kompensationskriterium ist ein Begriff aus der Wohlfahrtsökonomie, der die Bewertung von wirtschaftlichen Entscheidungen betrifft. Es wird in der Volkswirtschaftslehre verwendet, um die Vorteile und Nachteile von verschiedenen wirtschaftlichen Maßnahmen abzuwägen. Das Kriterium ist nach den Ökonomen Nicholas Kaldor und John Hicks benannt und dient als Instrument zur Bewertung von Wohlfahrtsveränderungen.

1  Veröffentlichungen
  • Five Theories of Welfare Economics. An Evaluation
    Titel: Five Theories of Welfare Economics. An Evaluation
    Autor:in: IRSHAD CV (Autor:in)
    Fach: VWL - Gesundheitsökonomie
    Kategorie: Hausarbeit , 2016 13 Seiten
    Katalognummer: 336546
    Preis: US$ 17,99

Das Kaldor-Hicks-Kompensationskriterium basiert auf der Idee, dass eine wirtschaftliche Maßnahme als wohlfahrtssteigernd betrachtet werden kann, wenn die Gewinner einer Maßnahme die Verlierer entschädigen könnten, so dass niemand schlechter gestellt wird. Diese Theorie ist jedoch nicht unumstritten und es gibt verschiedene Kritikpunkte, wie zum Beispiel die Frage, ob die Entschädigung tatsächlich stattfinden würde. Die Diskussion um das Kaldor-Hicks-Kompensationskriterium ist eng mit anderen Konzepten der Wohlfahrtsökonomie verbunden, wie dem Pareto-Kriterium oder dem Konzept der sozialen Wohlfahrtsfunktion. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zum Kaldor-Hicks-Kompensationskriterium, die bei GRIN als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, verfügbar sind.

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