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Wissenschaftliche Texte zu  Kapitalpuffer

Der Kapitalpuffer bezeichnet einen finanziellen Puffer, der von Banken und anderen Finanzinstituten gehalten wird, um Risiken abzufedern. Im Bereich der Finanzwirtschaft und Bankenregulierung wird der Begriff häufig verwendet, um die regulatorischen Anforderungen an die Eigenkapitalausstattung von Banken zu beschreiben. Der Kapitalpuffer dient dazu, Verluste abzudecken und die Stabilität des Finanzsystems zu gewährleisten. Er ist ein wichtiger Bestandteil der Finanzmarktregulierung.

2  Veröffentlichungen
  • Der Weg von Basel II zu Basel III
    Finanzmarktregulierung unter Berücksichtigung makroprudenzieller Elemente
    Titel: Der Weg von Basel II zu Basel III
    Autor:in: Alexander Charles (Autor:in)
    Fach: VWL - Makroökonomie, allgemein
    Kategorie: Masterarbeit , 2011 103 Seiten , Note: 2,0
    Katalognummer: 180234
    Preis: US$ 42,99
  • Die Regulierung von Schattenbanken
    Titel: Die Regulierung von Schattenbanken
    Autor:in: Philipp J. Kremer (Autor:in)
    Fach: BWL - Bank, Börse, Versicherung
    Kategorie: Bachelorarbeit , 2012 42 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 199188
    Preis: US$ 17,99

Die regulatorischen Anforderungen an den Kapitalpuffer sind in verschiedenen internationalen Abkommen und Richtlinien festgelegt, wie zum Beispiel im Basel-Abkommen. Die Entwicklung des Kapitalpuffers ist eng mit der Geschichte der Finanzkrise und der daraufhin eingeführten Regulierungsmaßnahmen verbunden. Die Diskussion um den Kapitalpuffer berührt auch Fragen der Makroprudenziellen Politik und der Systemstabilität. Zentrale Theorien und Modelle, wie zum Beispiel das Konzept der systemischen Risiken, spielen hierbei eine wichtige Rolle. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Kapitalpuffer als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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