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Wissenschaftliche Texte zu  Kartellparteien

Kartellparteien bezeichnen eine Form von politischen Parteien, die sich durch eine starke Institutionalisierung und Professionalisierung auszeichnen. Dieses Konzept wird in der Politikwissenschaft diskutiert, insbesondere im Kontext der Parteienfinanzierung und der Rolle von Parteien in der Gesellschaft. Die Theorie der Kartellparteien wird oft verwendet, um die Entwicklung von Parteien in verschiedenen Ländern zu analysieren. Sie beschreibt eine Tendenz hin zu einer zunehmenden Abhängigkeit von staatlichen Zuschüssen und einer gleichzeitigen Abnahme der Bedeutung von Mitgliedsbeiträgen und Basisorganisationen.

1  Veröffentlichungen
  • Sind die Parteien in Deutschland auf dem Weg zu Kartellparteien?
    Titel: Sind die Parteien in Deutschland auf dem Weg zu Kartellparteien?
    Autor:in: Martin Beuler (Autor:in)
    Fach: Politik - Politisches System Deutschlands
    Kategorie: Seminararbeit , 2002 15 Seiten , Note: 2,7
    Katalognummer: 10988
    Preis: US$ 15,99

Die Theorie der Kartellparteien ist eng mit der Diskussion um die Krise der politischen Parteien verbunden. Viele Forscher argumentieren, dass die zunehmende Institutionalisierung und Professionalisierung von Parteien zu einer Entfremdung von ihren Wurzeln und einer Abnahme ihrer Fähigkeit führt, die Bedürfnisse ihrer Wähler zu repräsentieren. Die Debatte um die Kartellparteien ist auch mit Fragen der Parteienfinanzierung und der Rolle von Geld in der Politik verbunden. Während einige Argumente dafür sprechen, dass staatliche Zuschüsse notwendig sind, um die Stabilität des politischen Systems zu gewährleisten, warnen andere vor den Risiken einer zu starken Abhängigkeit von staatlichen Mitteln. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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