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Wissenschaftliche Texte zu  Klientelkönig

Der Begriff Klientelkönig bezieht sich auf eine spezielle Form der monarchischen Herrschaft in der antiken Welt, insbesondere im Römischen Reich. In diesem Kontext beschreibt er die Beziehung zwischen einem König und seinem Patron, oft ein mächtiger römischer Politiker. Die Forschung zu Klientelkönigen findet hauptsächlich im Fachgebiet der Alten Geschichte statt. Hier wird der Begriff vor allem im Zusammenhang mit der römischen Republik und dem frühen Prinzipat diskutiert.

1  Veröffentlichungen
  • Das politische Konstrukt des römischen Klientelkönigtums. Am Beispiel von Herodes dem Großen
    Titel: Das politische Konstrukt des römischen Klientelkönigtums. Am Beispiel von Herodes dem Großen
    Autor:in: Tom Kühn (Autor:in)
    Fach: Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike
    Kategorie: Bachelorarbeit , 2022 57 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 1393697
    Preis: US$ 21,99

Die Konzeption des Klientelkönigtums ist eng mit den politischen und sozialen Strukturen der antiken Gesellschaften verbunden. Zentrale Aspekte dabei sind die Patron-Klient-Beziehungen, die eine wichtige Rolle in der politischen und sozialen Organisation spielten. In der historischen Forschung ist die Einordnung und Bewertung der Klientelkönige ein kontrovers diskutiertes Thema. Während einige Historiker die Klientelkönige als eine Form der legitimen Herrschaft sehen, interpretieren andere sie als eine Form der Abhängigkeit und Unterdrückung. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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