Die laissez-faire-Politik basiert auf der Annahme, dass die Wirtschaft am besten funktioniert, wenn sie sich selbst überlassen wird. Dies bedeutet, dass der Staat sich nicht in die Wirtschaft einmischt und keine Regulierungen oder Eingriffe vornimmt. Stattdessen sollen die Marktkräfte wie Angebot und Nachfrage die Preise und die Ressourcenverteilung bestimmen. In der wirtschaftswissenschaftlichen Diskussion gibt es verschiedene Ansichten über die Vor- und Nachteile der laissez-faire-Politik. Während einige Argumente dafür sprechen, dass sie zu effizienten Märkten und Wirtschaftswachstum führt, warnen andere vor den Risiken unregulierter Märkte, wie Marktversagen und sozialer Ungerechtigkeit. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.