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Wissenschaftliche Texte zu  lex Hortensia

Die lex Hortensia bezeichnet ein Gesetz aus der römischen Republik, das die Ständekämpfe betraf. Es wurde im 5. Jahrhundert v. Chr. erlassen und hatte bedeutende Auswirkungen auf die Entwicklung Roms. Im Kontext der Alten Geschichte wird die lex Hortensia vor allem im Zusammenhang mit den sozialen und politischen Konflikten der Zeit diskutiert. Die lex Hortensia ist ein wichtiger Teil der römischen Rechtsgeschichte und wird in der Forschung oft im Rahmen der Ständekämpfe und der Entwicklung der römischen Republik untersucht.

1  Veröffentlichungen
  • Aufgabenfelder und Funktionswandel des Volkstribunats zwischen 287 und 133 v. Chr.
    Titel: Aufgabenfelder und Funktionswandel des Volkstribunats zwischen 287 und 133 v. Chr.
    Autor:in: Sophie Thümmrich (Autor:in)
    Fach: Geschichte - Allgemeines
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2013 15 Seiten , Note: 2,7
    Katalognummer: 304285
    Preis: US$ 16,99

Die lex Hortensia ist ein Beispiel für die komplexen politischen und sozialen Prozesse, die in der römischen Republik abliefen. Sie zeigt, wie die verschiedenen Stände und Interessengruppen um Macht und Einfluss rangen und wie dies die Entwicklung des römischen Rechts und der römischen Gesellschaft beeinflusste. Die Diskussion um die lex Hortensia ist auch heute noch von Bedeutung, da sie Fragen nach der Repräsentation von Interessen, der Rolle der Gesetze in der Gesellschaft und der Entwicklung von Demokratie und Rechtsstaat aufwirft. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur lex Hortensia als eBook und PDF, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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