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Wissenschaftliche Texte zu  Liquidity Value at Risk

Der Liquidity Value at Risk beschreibt ein zentrales Konzept im Risikomanagement der Finanzmathematik und Bankenökonomie. Er dient der Quantifizierung des potenziellen Verlusts, der durch mangelnde Marktliquidität oder eine erschwerte Positionierung in Finanzmärkten entstehen kann. Im Gegensatz zum klassischen Value at Risk berücksichtigt dieser Ansatz spezifisch die Auswirkungen von Preisspreads und der Markttiefe auf die Liquiditätsbeschaffung.

2  Veröffentlichungen
  • Die Quantifizierung und Steuerung des Liquiditätsrisikos unter Basel 3
    Titel: Die Quantifizierung und Steuerung des Liquiditätsrisikos unter Basel 3
    Autor:in: Stefan Vaterl (Autor:in)
    Fach: BWL - Investition und Finanzierung
    Kategorie: Bachelorarbeit , 2018 61 Seiten , Note: 1.0
    Katalognummer: 591106
    Preis: US$ 34,99
  • Mathematische Modellierung zur Ermittlung der kurz- und langfristigen Liquiditätsrisiken in Kreditinstituten sowie Entwicklung eines geeigneten Frühwarnsystems
    Titel: Mathematische Modellierung zur Ermittlung der kurz- und langfristigen Liquiditätsrisiken in Kreditinstituten sowie Entwicklung eines geeigneten Frühwarnsystems
    Autor:in: Maximilian Härtel (Autor:in)
    Fach: Mathematik - Sonstiges
    Kategorie: Diplomarbeit , 2009 136 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 275099
    Preis: US$ 42,99

Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Liquidity Value at Risk konzentriert sich maßgeblich auf die mathematische Modellierung von Liquiditätsengpässen unter verschiedenen Marktbedingungen. Ein wesentlicher Diskussionspunkt ist dabei die Unterscheidung zwischen Marktliquidität und Funding-Liquidität sowie deren Interdependenzen. Forscher untersuchen, wie exogene Schocks die Transaktionskosten erhöhen und wie sich diese Effekte auf die Solvenz von Kreditinstituten auswirken können. Dabei spielen stochastische Prozesse und die Modellierung von Zeitreihen eine entscheidende Rolle, um sowohl kurzfristige Volatilitäten als auch langfristige Liquiditätsrisiken abzubilden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Implementierung regulatorischer Anforderungen, wie sie etwa durch internationale Bankenstandards vorgegeben werden. Hierbei geht es oft um die Entwicklung von Frühwarnsystemen und die Optimierung von Liquiditätskennzahlen, um die Resilienz gegenüber systemischen Krisen zu erhöhen. Die Forschung verbindet dabei quantitative Methoden mit der ökonomischen Analyse von Marktstrukturen, um präzisere Schätzungen für das Risikomanagement zu liefern. Du findest dazu wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN als PDF und eBook, viele davon auch als Print-on-Demand.

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