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Wissenschaftliche Texte zu  Lobbykratie

Die Lobbykratie bezeichnet eine politische Systemform, in der Interessengruppen und Lobbyisten einen großen Einfluss auf politische Entscheidungen haben. Dieses Phänomen wird vor allem in der Politikwissenschaft und Soziologie diskutiert. Die Lobbykratie ist oft mit Korruption und Ungerechtigkeit assoziiert und stellt eine Herausforderung für die Demokratie dar. Sie wird oft im Kontext von politischer Macht und Einflussnahme verhandelt.

1  Veröffentlichungen
  • Lobbykratie Brüssel?
    Ein Überblick zur Problemlage europäischen Lobbyismus'
    Titel: Lobbykratie Brüssel?
    Autor:in: David Jessen (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2008 28 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 138269
    Preis: US$ 18,99

Die Lobbykratie ist ein komplexes Thema, das in verschiedenen Disziplinen wie der Politikwissenschaft, Soziologie und Rechtswissenschaft untersucht wird. Zentrale Fragen in der Forschung sind, wie Lobbyisten und Interessengruppen politische Entscheidungen beeinflussen und welche Auswirkungen dies auf die Demokratie hat. Historisch gesehen hat sich die Lobbykratie im Laufe der Zeit entwickelt und ist eng mit der Globalisierung und der wachsenden Bedeutung von Interessengruppen verbunden. Um dieses Phänomen zu verstehen, ist es wichtig, die verschiedenen Theorien und Modelle zu betrachten, die die Lobbykratie erklären. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema bei GRIN, sofort als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand.

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