Die Lockup Period ist ein zentraler Mechanismus, um die Integrität von Finanzmärkten zu schützen. Sie wird oft im Zusammenhang mit dem Initial Public Offering (IPO) von Unternehmen diskutiert, bei dem die Gründer oder Investoren verpflichtet werden, ihre Anteile für eine bestimmte Zeit zu halten. Dies soll verhindern, dass sie ihre Anteile sofort nach dem Börsengang verkaufen und damit den Markt destabilisieren. Die wissenschaftliche Diskussion um die Lockup Period berührt auch Fragen der Corporate Governance und der Regulierung von Finanzmärkten. Forscher untersuchen die Auswirkungen der Lockup Period auf die Preisbildung und die Volatilität von Aktienkursen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.