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Wissenschaftliche Texte zu  Machterhaltung

Machterhaltung bezeichnet die Strategien und Mechanismen, mit denen Individuen oder Gruppen ihre Macht und Kontrolle über eine bestimmte Situation oder Einrichtung aufrechterhalten. Dieses Konzept wird vor allem in den Sozialwissenschaften, wie Politikwissenschaft und Soziologie, diskutiert. Im Kontext von Politik und Geschichte bezieht sich Machterhaltung oft auf die Mittel, mit denen Herrscher oder Regierungen ihre Positionen sichern und ihre Macht ausüben.

1  Veröffentlichungen
  • Constantin der Große und seine Söhne: Machterhaltung durch den Aufbau familiärer Strukturen
    Titel: Constantin der Große und seine Söhne: Machterhaltung durch den Aufbau familiärer Strukturen
    Autor:in: Ines Hoepfel (Autor:in)
    Fach: Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2006 20 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 73710
    Preis: US$ 15,99

Die Theorien und Modelle der Machterhaltung sind vielfältig und reichen von der Analyse von Institutionen und Strukturen bis hin zu individuellen Verhaltensweisen und psychologischen Faktoren. Ein wichtiger Aspekt ist die Rolle von Legitimität und Rechtfertigung, da Machthaber oft versuchen, ihre Positionen durch die Schaffung von Legitimität und die Kontrolle von Informationen zu sichern. In der Forschung gibt es auch Debatten über die Beziehung zwischen Machterhaltung und anderen Konzepten wie Macht, Herrschaft und Kontrolle. Während einige Forscher Machterhaltung als ein Mittel zur Aufrechterhaltung von Macht sehen, argumentieren andere, dass sie ein eigenständiges Konzept darstellt, das die komplexen Prozesse der Machtübung und -sicherung umfasst. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Machterhaltung als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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