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Wissenschaftliche Texte zu  magister officiorum

Der magister officiorum bezeichnete im Römischen Reich einen hohen Beamten, der für die Verwaltung und Leitung der kaiserlichen Kanzlei sowie der zivilen und militärischen Verwaltung zuständig war. Dieser Begriff wird vor allem in der Alten Geschichte und der Historischen Wissenschaft diskutiert, um die Strukturen und Prozesse der spätantiken Verwaltung zu verstehen. Die Bedeutung des magister officiorum liegt in seiner Rolle als Bindeglied zwischen der Zentralregierung und den Provinzen.

1  Veröffentlichungen
  • Die Situation am Hofe der Kaiser Constantius II und Julian
    Eine Darstellung privater und offizieller Ebene
    Titel: Die Situation am Hofe der Kaiser Constantius II und Julian
    Autor:in: Christian Zwer (Autor:in)
    Fach: Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike
    Kategorie: Hausarbeit , 2011 23 Seiten , Note: 2,0
    Katalognummer: 182820
    Preis: US$ 18,99

Die Funktion des magister officiorum war eng mit der Entwicklung der spätantiken Verwaltung verbunden, die durch eine zunehmende Zentralisierung und Bürokratisierung gekennzeichnet war. Zentrale Theorien und Modelle, wie die des spätantiken Imperialismus, versuchen die Rolle des magister officiorum im Kontext der Reichsverwaltung zu erklären. Die historische Entwicklung des magister officiorum ist eng mit den politischen und sozialen Umbrüchen des Römischen Reiches verbunden. Fragen nach der Effizienz und Legitimität der spätantiken Verwaltung sowie der Rolle des magister officiorum bei der Gestaltung der Reichspolitik sind Gegenstand aktueller Debatten in der Forschung. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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