Die Theorie des Martingals basiert auf der Annahme, dass die Preise von Finanzinstrumenten sich zufällig verändern und dass diese Veränderungen nicht vorhersehbar sind. Dies führt zu einer Reihe von interessanten Fragestellungen, wie zum Beispiel der Bewertung von Optionen und der Bestimmung von Risikoprämien. In der Forschung gibt es verschiedene Ansätze, um den Martingal zu modellieren und anzuwenden, wie zum Beispiel die Verwendung von ökonometrischen Softwarepaketen. Diese Modelle ermöglichen es, die Preisbildung auf Finanzmärkten zu simulieren und die Auswirkungen von verschiedenen Faktoren auf die Preise zu analysieren. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Martingal als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.