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Wissenschaftliche Texte zu  Matrix-Rhythmus-Therapie

Die Matrix-Rhythmus-Therapie ist ein spezialisierter therapeutischer Ansatz, der in den Gesundheitswissenschaften und der Komplementärmedizin verhandelt wird. Sie nutzt rhythmische Impulse, um physiologische und psychische Regulationsprozesse des Körpers zu unterstützen. Im Fokus stehen dabei die Interaktion zwischen äußeren Reizen und der inneren biologischen Rhythmik zur Förderung der Selbstregulation.

2  Veröffentlichungen
  • Die Matrix-Rhythmus-Therapie nach Randoll in der Physiotherapie und manuellen Medizin
    Titel: Die Matrix-Rhythmus-Therapie nach Randoll in der Physiotherapie und manuellen Medizin
    Autor:in: Maria Frötschel (Autor:in)
    Fach: Gesundheit - Physiotherapie, Ergotherapie
    Kategorie: Bachelorarbeit , 2021 44 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 1010489
    Preis: US$ 0,99
  • Wirksamkeitsnachweis und Kosten-Relation des Einsatzes der Matrix-Rhythmus-Therapie in der Automobilindustrie, am Beispiel der DaimlerChrysler AG am Standort Sindelfingen
    Titel: Wirksamkeitsnachweis und Kosten-Relation des Einsatzes der Matrix-Rhythmus-Therapie in der Automobilindustrie, am Beispiel der DaimlerChrysler AG am Standort Sindelfingen
    Autor:in: Lars Albert (Autor:in)
    Fach: BWL - Allgemeines
    Kategorie: Diplomarbeit , 2006 86 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 55742
    Preis: US$ 42,99

Die theoretischen Grundlagen dieser Methode basieren auf der Annahme, dass rhythmische Strukturen eine tiefgreifende Wirkung auf das autonome Nervensystem und die hormonelle Balance ausüben können. In der Forschung wird untersucht, wie durch gezielte rhythmische Stimulation die Resilienz gegenüber Stressoren gesteigert und die Homöostase des Organismus stabilisiert werden kann. Dabei spielen sowohl die neurobiologischen Auswirkungen als auch die psychosomatischen Wechselwirkungen eine zentrale Rolle, wobei die Übertragung von rhythmischen Mustern auf die körpereigenen Zyklen im Mittelpunkt steht. Neben der klinischen Anwendung in der Therapie findet das Konzept auch Interesse in der angewandten Psychologie und im betrieblichen Gesundheitsmanagement. Hierbei wird analysiert, inwiefern die Stabilisierung von Rhythmen zur Prävention von Erschöpfungszuständen und zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens in hochbelasteten Arbeitsumfeldern beitragen kann. Die wissenschaftliche Debatte konzentriert sich dabei oft auf die Validierung der Wirksamkeit sowie auf die präzise Definition der optimalen Stimulationsparameter. Du findest zu diesem Thema wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN als PDF und eBook, viele davon auch als Print-on-Demand.

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